Lisa Hoffmann

How to form a design movement - 
Unbehagen und Gestaltung / Anxiety and design
 
Abschlussarbeit, Master of Fine Arts

Betreuer / advisor:
Prof. Gerrit Babtist, Gastwiss. Mag. Martina Fineder
Bauhaus Universitt Weimar
SoSe 2015


Designbewegungen prgen als Diskurs die Geschichte der Disziplin. Als Reflexion des Zeitgeistes werden Gebrauchsgter wie Konzeptobjekte zu Aussagen und stecken einen physischen wie gedanklichen Raum ab. Doch was genau macht eine Designbewegung aus? Welche Form gibt sie sich und ihren Anliegen? Wie uern sich Designbewegungen heute? 

In einem Ausstellungskatalog werden diese Fragen untersucht und diverse Standpunkte aufgezeigt. Diese beinhalten nicht nur historische Positionen, sondern auch den Entwurf einer Designbewegung für die Gegenwart. Diese wird in einem Manifest, Manifest-Objekten, einem Gruppenfoto und anderen Dingen greifbar. Die eigene Situation als Gestalter in einer unklaren Zeit zwischen Paradigmen der Effizienz und Forderungen nachhaltiger Alternativen wird formuliert. Damit wird das eigene Unbehagen gestalterisch thematisiert.

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Design movements characterize the discursive history of the discipline. As a reflection of the zeitgeist, products such as concept objects become statements and mark a physical and mental space. But what exactly makes a design movement? How do they articulate their concerns? And how do design movements act nowadays?

In an exhibition catalogue these questions are examined through diverse points of view. Not only historical positions are examined, but also the concept of a design movement for the present, which becomes tangible in a manifesto, manifesto-objects, a group photo and other things. The own situation as a designer in unclear times between paradigms of efficiency and demands of sustainable alternatives is formulated. Anxiety is addressed creatively.




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Lisa Hoffmann
lisa.says@gmx.de

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